Transparenz
Wie EinkommensRadar mit Einkommensversprechen, kommerziellen Interessen und der Grenze zwischen Information und individueller Beratung umgeht.
Keine unrealistischen Einkommensversprechen
EinkommensRadar verspricht keine sicheren oder unrealistischen Erträge. Unsicherheit, Einschränkungen und fehlende Daten sollen sichtbar bleiben.
Keine bezahlte Bevorzugung
Bezahlung darf Evidenzstandards, Aktualitätsregeln oder redaktionelle Schlussfolgerungen nicht still verändern. Bezahlte, gesponserte oder provisionsvergütete Beziehungen müssen künftig sichtbar gekennzeichnet werden, bevor sie eingesetzt werden. Für die Startversion 0.1 sind weder Partnerprovisionen noch gesponserte Platzierungen aktiviert.
Keine personalisierte Empfehlung
Die Startversion 0.1 bietet sachliche Information, Suche und Vergleich. Es gibt keine Eignungsprüfung, keine individuelle Anlageberatung, keine personalisierte Anlageempfehlung, kein „am besten für dich“-Ergebnis und kein KI-Empfehlungsranking.
Kein versteckter Gesamtscore
Unterschiedliche Einkommensmechanismen werden nicht über einen verborgenen Gesamtscore gegeneinander gerankt. Wo Werte nicht vergleichbar sind, bleiben sie getrennt.
Quellen, Redaktion und Interessenkonflikte
Quellenbelegte Fakten, redaktioneller Kontext und operative Aktualität sind getrennte Ebenen. Ein kommerzielles Interesse darf eine fehlende Quelle, eine abgelaufene Quellenprüfung oder einen materiell geänderten Fakt nicht überstimmen.
Datenschutz-Minimalprinzip
Die Basis der Startversion 0.1 ist ohne Analyse-Tracker, Werbepixel, Marketing-Cookies, Browser-Fingerprinting und nicht notwendige Browser-Speicherung konzipiert. Neue Tracking- oder Monetarisierungsmechanismen benötigen eine eigene dokumentierte Entscheidung.